| Massage | |||
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Historisch betrachtet, kann die Massage als
eines der |
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| Die gezielte Anwendung von Massagen
hat ihren Ursprung sehr wahrscheinlich im Osten Afrikas und in Asien (Aegypten, China, Persien). Die ersten Erwähnungen findet man in China um 2600 v. Chr. In Verbindung mit Oelen und Kräutern gibt es auch frühe Nachweise in der indischen Ayurveda. Durch den griechischen Arzt Hypokrates (460-375 v.Chr.), gelangt die Massage schliesslich nach Europa. In Rom wird sie angewendet bei der Rehabilitation der Gladiatoren. Die römische Bäderkultur entsteht. Zur Zeit der Völkerwanderung (375-911 n.Chr.) verschwindet die römische Badekultur und die damit verbundene physiotherapeutische Anwendung fast vollständig. Im 14. Jahrhundert erlebt sie eine erneute kurze Blüte, aber nur, um in einer sittlichen Entgleisung in den Badestuben zu Anfang des 15. Jahrhunderts auszuarten. Gegen Ende des Mittelalters wurde die Massage durch Paracelsus wieder ein Thema in der Medizin. In Schweden und Holland wurden die verschiedenen Techniken und Handgriffe weiterentwickelt. Der holländische Arzt Johann G. Metzger öffnete durch seine Arbeiten und Erfolge das Tor zur Wissenschaft und zur Medizin. Die Wirkung der "Schwedischen Massage" konnte nun nicht mehr bestritten werden. Immer spezifischere Griffe und Wirkungen wurden entdeckt.
Es entstanden u.a. Durch die Wahl einer entsprechenden Massagetechnik
lassen sich schmerzhafte |
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